Die Schlit­ten­pro­these nach Tönnis

© Prof. Dr. med. Dietrich Tönnis

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Für die Prothe­sen des Kniege­lenkes las­sen sich viele Ein­tei­lun­gen tref­fen. Die En­twick­lung be­gann mit To­tal­prothe­sen, die das Ge­lenk weit­ge­hend re­sez­i­er­en. Sie besaßen an­fangs eine starre Ach­se, später eine phys­i­o­log­isch wan­dern­de. Sie werd­en mit Stie­len in der Markhöhle ein­ze­men­tiert. Diese ge­kop­pel­ten To­tal­prothe­sen sind a­ber große Fremdkörper und ha­ben manche Nach­teile.

Es wur­den dah­er auch schon früh Prothe­sen eingeführt, die nur die Oberflächen des Ge­lenkes überkleiden, en­twed­er in Koppe­lung der Fe­mur­lauf­fläch­en und der Tibiaoberflächen, od­er als sog. monokondyläre od­er unikondyläre Prothe­sen, von En­gel­brecht auch Schlit­ten­prothe­sen ge­nannt.

Abb. 1
(Abb. 1)

Abb. 2
(Abb. 2)

Wir führten 1974 die Pro­these von Mar­mor in un­ser­er Kli­nik ein (Abb. 1) und en­twick­el­ten 1977 ein ei­genes Schlit­ten­proth­e­sen­mo­dell (Abb. 2). Bis da­hin wur­den die Kunst­stoff­pla­teaus noch mit In­lay­tech­nik auf dem Ti­bi­a­kopf ve­ran­kert. Das führte zu Ver­for­mun­gen und Lock­e­run­gen. Un­sere Pro­the­sen­teile wur­den dah­er flach­er her­ges­tellt, um sie mit so we­nig wie möglich Kno­chen­re­sek­tion auf die Kor­tik­al­is auf­zu­set­zen. Zur Ve­ran­ke­rung am Schien­bein­kopf diente ne­ben ei­ni­gen Ze­men­thaft­lö­chern nur ein Rie­gel, der in ei­nen ent­spre­chen­den Gra­ben ein­ze­men­tiert wurde.

Abb. 3
(Abb. 3)

Gleich­zei­tig ver­fes­tig­te er das Pla­teau. Zuerst lag der Ve­ran­ke­rungs­rie­gel am Rande des Kunst­stoff­pla­teaus (Abb. 3, un­teres Mod­ell). Es zeig­ten sich aber dann öfter Saum­bil­dun­gen un­ter dem frei­en Teil. Da­rauf­hin ver­setz­ten wir ihn in das Zen­trum des Pla­teaus, wo auch der höchste Druck auf­tritt (Abb. 3, oberes Mod­ell). Das bewährte sich.

 

Abb. 4
(Abb. 4)

Abb. 5
(Abb. 5)

Ei­nige Beis­piele: starke Go­nar­throse, betont me­di­al, mit Sub­lux­a­tion des Tibiakopfes. Ver­sor­gung bikondylär, me­di­al mit höherem Pla­teau, dam­it wied­er gute Ach­sen­stel­lung (Abb. 4 und 5).

 

Abb. 6
(Abb. 6)

Abb. 7
(Abb. 7)

Bei der nächsten Pa­tien­tin tra­ten nach val­gi­sie­rend­er Ti­bi­a­kop­fos­te­ot­o­mie er­neut med­i­ale Schmer­zen auf (Abb. 6 und 7). Hier brachten wir den Verankerungsbalken noch medial am Plateau an und nicht in der Mitte wie in Abb. 4 und 5.

Die Abbildungen 8 und 9 zei­gen, wie gut sich die Schlit­ten­kufe der Kon­dyle in der Form anpasst. In Beu­gung und Streck­ung läuft der natürliche Roll-Gleit­vor­gang des Kniege­lenkes hi­er ungestört ab. Die ei­ge­nen Bän­der sol­len in ih­rer Länge auch möglichst ex­akt erhal­ten werd­en.

Für die Span­nung der Bän­der in Beu­ge­stel­lung ist entscheidend, wie­viel wir von der Rück­sei­te der Kon­dy­len re­se­zie­ren (Abb. 10). Bei zu ge­rin­ger Re­sek­tion wä­re die Beu­gung spä­ter er­schwert oder so­gar schmerz­haft. Auch die Pa­tel­la und ih­re Seh­nen kä­men un­ter ver­mehr­te Span­nung.

Abb. 8
(Abb. 8)

Abb. 9
(Abb. 9)

Abb. 10
(Abb. 10)

Für eine freie Beugung ist aber eine gewisse Höhe der Abtragung nötig. Durch Ein­schie­ben von Pro­be­pla­te­aus (Abb. 8) ver­schie­de­ner Hö­he prü­fen wir in Streck­stel­lung, ob die Ach­sen­fehl­stel­lung da­mit aus­ge­gli­chen wird und ob die Bän­der­span­nung nicht zu hoch ist.

Um den Spiel­raum für den Achsenausgleich des Beines mög­lichst ma­xi­mal aus­zu­schöp­fen, ha­ben wir die Plateaus in 1 mm Stu­fen her­stel­len las­sen. Das dünn­ste hat eine Dicke von 4 mm. Ist das gewählte Probeplateau zu hoch, so lässt sich das Kniegelenk nicht oder nur erschwert strecken. Das muss vermieden werden. Der Achsenausgleich hat dann eine Grenze oder das Seitenband muss an seinem Ansatz am Tibiakopf etwas untermeißelt und entspannt und neu fixiert werden.

Abb. 11
(Abb. 11)

Am Tibiakopf versuchen wir, nur ganz sparsam für das Aufsetzen des Kunststoffplateaus zu planieren und möglichst wenig Kortikalis zu entfernen (Abb. 11).

Die Ti­bi­a­ge­lenk­flä­che soll mög­lichst ho­ri­zon­tal und 5 - 10° nach dor­sal ab­fal­lend pla­niert wer­den. Au­ßer­dem ist die zu­künf­ti­ge Ach­sen­stel­lung zu be­rück­sich­ti­gen. Da­zu le­gen wir un­ter Deh­nung des ge­streck­ten Knie­ge­len­kes in Val­gus­stel­lung ein Ziel­in­stru­ment für das Ein­schie­ßen von Kirschnerdrähten an (Abb. 12).

Abb. 12
(Abb. 12)

Abb. 13
(Abb. 13)

Zwei Dräh­te die­nen uns dann als Schie­ne für das spar­sa­me und kor­rek­te Pla­nie­ren der Ti­bi­a­o­ber­flä­che mit der oszillierenden Sä­ge
(Abb. 12 und 13).

Das Schlit­ten­mo­dell wur­de spä­ter noch so ver­ein­facht, dass es sich im Be­darfs­fall aus sei­ner Ze­ment­ein­bet­tung her­aus­neh­men lässt.

Jetzt ei­ni­ge Bei­spie­le zum An­wen­dungs­be­reich der Pro­the­se.

Abb. 14
(Abb. 14)

Abb. 15
(Abb. 15)

Hier ei­ne me­di­a­le Gon­arth­ro­se. Man er­kennt das neu­e­re Kunst­stoff­pla­te­au mit zentralem Verankerungswinkel. Der Zement ist vorschriftsmäßig nur dünn eingebracht (Abb. 14 und 15).

Als näch­stes ein Bei­spiel für ei­ne sehr schwe­re me­di­a­le und eine la­te­ra­le Ar­thro­se mit Sub­lu­xa­tion des Ge­len­kes. Im Lau­fe der Zeit ha­ben wir die Schlit­ten­pro­the­sen im­mer ­mehr an Stel­le von To­tal­pro­the­sen ein­ge­setzt. Das geht nicht im­mer. Aber die­se Bei­spiele zeigen den exak­ten Pro­the­sen­sitz und den gu­ten Stel­lungs­aus­gleich des Knie­ge­len­kes (Abb. 16 - 17).

Abb. 16
(Abb. 16)

Abb. 17
(Abb. 17)

 

Der Aus­gleich ei­nes ge­nu val­gums durch ei­ne la­te­ra­le Schlit­ten­pro­the­se ist nur möglich, wenn das In­nen­band nicht zu stark über­dehnt ist. In sol­chen Fäl­len ist ei­ne bi­kon­dy­lä­re Ver­sor­gung er­for­der­lich und ein Ver­set­zen des me­di­a­len Sei­ten­band­an­sat­zes nach proximal, um ihm die normale Spannung zu geben. Dies geschieht mittels zweier Metallklammern, die ein ausgestanztes Stück des Knochens mit Bandansatz fixieren. Die Ruhigstellung im Gipsverband ist dann zunächst nötig.

Abb. 18
(Abb. 18)

Zu­sätz­lich be­ar­bei­ten wir die Pa­tel­la bei Gon­arthro­se durch V-för­mi­ges Ab­sä­gen des Au­ßen­ran­des und Me­di­al­ver­set­zung der Tu­be­ro­si­tas ti­bi­ae, manch­mal auch durch leich­tes Ver­set­zen nach pro­ximal zur Druck­ver­min­de­rung (Abb. 18). Damit erreichen wir fast immer Schmerzbefreiung und konnten auf Patellaimplantate verzichten!

Un­ser Kran­ken­gut der Jah­re 1974-84 wur­de von Gerst­mann aus­ge­wer­tet. 359 Pa­tien­ten konn­ten er­faßt wer­den mit ei­ner Be­ob­ach­tungs­zeit bis zu 11 Jah­ren.

41 Pro­the­sen nach Mar­mor und 10 mit Kom­bi­na­tio­nen der Pro­the­sen­tei­le wa­ren in dem Kran­ken­gut noch ent­hal­ten. Be­mer­kens­wert ist wohl auch die ho­he Zahl von 100 bi­kon­dy­lä­ren Ver­sor­gun­gen bei 259 uni­kon­dy­lä­ren.

Mit­tel­gra­di­ge und starke Schmer­zen be­ste­hen nur in sehr ge­rin­gem Pro­zent­satz. Das Pa­tien­ten­ur­teil war zu fast 68% sehr zu­frie­den, in 16.5 % be­dingt zu­frie­den. Es be­steht al­so ein ho­her An­teil von Zu­stim­mung.

Die Geh­fä­hig­keit reich­te vor der Ope­ra­tion bei rund 74 % der Patienten nur bis zu 250 Me­tern. Nach der Ope­ra­tion wa­ren es nur noch rund 25 % und und etwa die Hälfte al­ler Pa­tien­ten hat­ten ei­ne un­ein­ge­schränk­te Gehfähigkeit.

Zu be­rück­sich­ti­gen ist da­bei, dass 48,5 %, also auch fast die Hälfte der Patienten, in ih­rer Geh­fä­hig­keit durch an­de­re Ge­len­ke und Ursachen ein­ge­schränkt wa­ren, 26 % in mä­ßi­gem Grade und 22 % in starkem.

Bei der Lo­ka­li­sa­tion der Schmer­zen war ei­ne Häu­fung an den Ge­lenk­spal­ten und an der Pa­tel­la und ih­ren Se­hnen­an­sät­zen fest­zu­stel­len. Wir erkannten, dass Ge­lenk­ran­d-E­xo­sto­sen die Bän­der rei­zen kön­nen, eben­so vor­ra­gen­de Ti­bi­a­pla­te­aus. Randwülste sind deshalb abzutragen. Ein Vorragen von Plateaus ist zu vermeiden.

(Tab. 1) Correlation between pain and the height of the tibial polyethylene plateau
Height (mm) 4 5 6 7 8-9 10-17
Grades of pain 3 + 4 (%) 32.8 24.4 - 24.2 15.8 8.0

Aber auch unter den Kunststoffplateaus kann es zu Schmer­zen kom­men. Ta­bel­le 1 zeigt, dass der Schmerz bei den dünn­sten Pla­te­aus von 4 mm et­was häu­fi­ger auf­trat als bei den dicke­ren. 4 mm Pla­te­aus soll­ten al­so nur aus­nahms­wei­se be­nutzt wer­den.

Auch ein Pla­te­au­wech­sel muss­te bei Dicke 4 mm mit rund 25 % häu­fi­ger als bei an­de­ren Grö­ßen vor­ge­nom­men wer­den. Das 6 mm Pla­te­au kann hier nicht be­rück­sich­tigt wer­den, da die häu­fi­ger ge­locker­ten Mar­mor-Pla­te­aus erst bei die­ser Grö­ße an­fin­gen. Sie ha­ben an­de­re Ur­sa­chen wie schon aus­ge­führt. Dass sich sehr dicke Pla­te­aus von 10-17 mm häu­fi­ger lockern, liegt dar­an, dass sie nicht auf Kor­ti­ka­lis­o­ber­flä­che, son­dern auf Spon­gio­sa auf­ge­setzt wer­den.

Er­freu­lich war fest­zu­stel­len, dass Sub­lu­xa­tio­nen, wie in den Abb. 16-17 zu se­hen, sich fast im­mer bes­ser­ten.

Auch die Sei­ten­band­fe­stig­keit war bis auf ei­nen sehr klei­nen Pro­zent­satz post­o­pe­ra­tiv im­mer gut. Die Fe­stig­keit des vor­de­ren Kreuz­ban­des, ge­mes­sen am Schub­la­den­zei­chen, er­höh­te sich durch die Ope­ra­tion von 93 auf 97,6 %.

Von besonderer Bedeutung ist der Vergleich der Achs­ab­wei­chun­gen vor und nach der Ope­ra­tion. Als 0° Ach­sen­stel­lung wird die phy­si­o­lo­gi­sche Val­gus­stel­lung von 6° hier be­zeich­net. Die Ab­wei­chun­gen im Va­rus­sin­ne sind im Kran­ken­gut sehr viel häu­fi­ger als die Val­gus­stel­lun­gen. Nach der Ope­ra­tion sind die Val­gus­stel­lun­gen auch fast im­mer aus­ge­gli­chen, da hier das Sei­ten­band nicht so straff wie me­di­al ist. Va­rus­stel­lun­gen von 5° ka­men post­o­pe­ra­tiv noch häu­fi­ger vor, bei ei­ner klei­nen Zahl auch von 10°.

Nach einigen Operationen waren auch Saumbildungen um­ Ti­bi­a­pla­teaus zu sehen. Hier war der Achsenausgleich ungenügend, so dass die mediale Seite überlastet wurde. Wahrscheinlich war auch die Kortikalis nicht mehr ausreichend vorhanden und die Zementschicht ist zu dick.

Ein Saum von 1 mm be­ding­te in der Re­gel noch kei­ne Schmer­zen, erst ein Saum von 2 mm, vor al­lem , wenn er auch um den Ver­an­ke­rungs­rie­gel her­um­ging. Die­se Pla­te­aus reih­ten wir als ge­lockert ein mit der Not­wen­dig­keit des Wech­sels.

In Tabelle 2 sind Saum­bil­dung und Plateaudicke in Kor­re­la­tion ge­setzt. Ei­nen hö­he­ren Pro­zent­satz zei­gen aber nur die Pla­t­e­au­dicke von 10-17 mm.

(Tab. 2) Correlation between radiolucent lines and the height of the tibial polyethylene plateau
Height (mm) 4 5 6 7 8-9 10-17
Grades of pain 3 + 4 (%) 51.7 53.5 - 48.4 49.1 64.0

Und jetzt kom­men wir zu der Ge­gen­ü­ber­stel­lung von "Saum­bil­dung" und  "Not­wen­dig­keit zur Nach­o­pe­ra­tion" mit der Achs­ab­wei­chung in Va­rus­stel­lung. Bei 0 - 3° Va­rus war Saum­bil­dung in 13,3 % vor­han­den. Sie wuchs bei 4 - 6° auf 22 % und bei 7° und mehr auf 26 %, ein nicht sehr stei­ler, a­ber doch deut­li­cher An­stieg (Tab. 3).

(Tab. 3) Percentage of radiolucent lines at tibial plateau in different degrees of varusposition of the sledge prostheses (normal = 0° = 6° Valgus)
Varusposition in radiography 0 -3° 4 - 6° 7° and more
Radiolucent line 13.3% 22.0% 26.7%

In Tabelle 4 ist zu er­ken­nen, dass es bei ei­ner Achs­ab­wei­chung von 7° und mehr zu ei­ner stär­ke­ren Häu­fung von Nachoperationen kommt, in 34 %. Die­se Zah­len zei­gen wie wich­tig der exak­te Ach­sen­aus­gleich ist.

(Tab. 4) Necessary reoperations (%) in different degrees of varusposition of the sledge prostheses
(normal = 0° = 6° Valgus)
Varusposition in radiography 0 -3° 4 - 6° 7° and more
No reoperation 83.0% 82.5% 66.0%
Reoperation 17.0% 17.5% 34.0%

Nach­o­pe­ra­tio­nen ­nah­men wir vor. An er­ster Stel­le ste­hen Pla­te­au­wech­sel, in ei­ni­gen Fäl­len muss­te auch auf To­tal­pro­the­sen über­ge­gan­gen wer­den, vor al­lem bei 3 ag­gres­si­ven Syn­o­vi­ti­den und Rheu­ma­ti­kern, die dann in ei­ner wei­te­ren Ope­ra­tion schließ­lich so­gar zur Arthrodese ka­men.

Abb. 19
(Abb. 19)

Zum Schluss und ge­wis­ser­ma­ßen als End­sum­me, se­hen sie in Abb. 19 ei­ne Über­le­bens­kur­ve der Schlit­ten­pro­the­sen. Hier wurde nur der Über­gang auf To­tal­pro­the­sen oder Ar­thro­de­sen gewer­tet, nicht der Wech­sel des Ti­bi­aplateaus.
Die Kurve fällt innerhalb der ersten 3 Jahre leicht ab, erreicht aber noch einmal 10 % und hält sich dann fast unveränderlich bis über die 10 Jahresgrenze hinaus.

 

Abb. 20
(Abb. 20)

Im Ge­gen­satz zu die­ser Kur­ve fiel ei­ne ver­gleich­ba­re der End­o­kli­nik in Ham­burg sehr viel schlech­ter aus (Abb. 20, Engelbrecht). Das lag vor al­lem an den tief in der Spongiosa eingestzten Pla­te­aus. Seit­dem hat sich dort der Trend zur To­tal­pro­the­se wie­der ver­stärkt. Bei uns ist es um­ge­kehrt.

Ei­ne ab­schlie­ßen­de Fra­ge: wann hat ein Ope­ra­teur Ver­trau­en in sei­ne Pro­the­se? Ant­wort: Wenn er da­mit auch sei­ne ei­ge­ne Schwie­ger­mut­ter ver­sorgt. Dies sind die Rönt­gen­bil­der mei­ner Schwie­ger­mut­ter vor und nach Op (Abb. 21 - 22). Un­ser Ver­hält­nis war nach 4 Jah­ren wei­ter­hin sehr gut.

Abb. 21
(Abb. 21)

Abb. 22
(Abb. 22)

 

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